Ganzheitliches Denken gerade in den Krisenzeiten; Teil 3: ausgewählte Beiträge ab 1.6.2021

Ganzheitliches Denken gerade in den Krisenzeiten

Teil 3: ausgewählte Beiträge

ab 1.6.2021 

veröffentlicht am 5.6.2021

zuletzt ergänzt am 5.6.2021

Teil 1: https://afsaneyebahar.com/2020/08/15/20690076/

Teil 2: https://afsaneyebahar.com/2021/03/01/20691322/

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Während des Medizinstudiums und später im Laufe meiner klinischen Tätigkeit musste ich wiederholt feststellen, dass eine vielschichtige, umfassende Betrachtung der Verläufe und Gegebenheiten nicht ausreichend gelehrt und vorgenommen wird.

Dr. Thomas Hardtmuth, Arzt sowie Dozent für Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, hat am 12.5.2020 bei Rubikon einen Artikel veröffentlicht:

„Eine Erregungswelle geht um die Welt, die einerseits zerstörerische und krankmachende Wirkungen zeigt, andererseits aber auch die Chance bietet, sehr viel zu lernen und einen zivilisatorischen Entwicklungsschritt zu tun. Ein systemwissenschaftlicher Ansatz zeigt, dass Pandemien weniger ein virologisches, als vielmehr ein er. weitertes, immunologisches Verständnis erfordern. Die eindimensionale Fokussierung auf Viren, Infektionsketten und Worst-Case-Szenarien verstellt den Blick für die entscheidenden, psychosozialen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die Immunsysteme der Menschen.“

Die Lektüre dieses Artikels möchte ich dringend empfehlen.

https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-syndrom-2

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Weitere lesenswerte Artikel zu diesem Thema:

Corona Transition

Nachrichten – Aktionen – Support

https://corona-transition.org/

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Fakten zu Covid-19

https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

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Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.

https://www.mwgfd.de/

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Corona-Ausschuss

Stiftung Corona Ausschuss

https://corona-ausschuss.de/

https://2020news.de/

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#wissenschaftstehhtauf

5.6.2021

Die Kampagne #wissenschaftstehtauf, an der sich zahlreiche Experten aus Wissenschaft und Praxis beteiligt haben, wurde vom Corona-Ausschuss initiiert. Die Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann gründeten im vergangenen Jahr den Corona-Ausschuss. Seit Mitte Juli 2020 untersucht dieser Ausschuss die im Rahmen der Corona-Misere verhängten Beschränkungen und ihre vielschichtigen Folgen.

#wissenschaftstehtauf

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“Nur ein kleiner Pieks”? – Welche Risiken bergen die neuen Covid-19-Impfstoffe? (Fachtagung in Hamburg, 27.05.2021)

2.6.2021

Die Pandemie endet erst, wenn jeder geimpft ist – dies erklärte Bundeskanzlerin Merkel. Doch wie geht es Ihnen persönlich, wenn sie sehen, dass in sogenannten „Impf-Straßen“ Menschen in Autos sitzend geimpft werden? Was macht das auf Sie für einen Eindruck, wenn sie hunderte Menschen in langen Schlangen vor den Impfungszentren sehen? Und wie geht es Ihnen persönlich, bei der Ankündigung der Bundesregierung, so schnell wie möglich auch Kinder mit den neuen Impfstoffen zu impfen? Man könnte meinen, wenn man das alles so sieht, dass es keinerlei Bedenken gegen eine solche forcierte Impf-Kampagne geben kann.

Doch dem ist nicht so: Immer mehr führende Wissenschaftler warnen weltweit davor, dass die mRNA-Impfung nur die Illusion eines Schutzes bietet. Sie warnen vor Nebenwirkungen und verheerenden Langzeitwirkungen und sogar Todesfällen im Zusammenhang mit den neuartigen Impfstoffen. Das völlig neue genetische Wirkprinzip in Kombination mit der Nano-Technologie seien bisher kaum erforscht. Die verkürzten Studien und die forcierte Zulassung würden in ihrer Bedeutung und Tragweite kaum diskutiert.

Die ‚Ärzte für Aufklärung‘ haben deshalb ein interdisziplinäres Fachgremium eingeladen, die in insgesamt neun Fachvorträgen zunächst einmal wichtige Aspekte darstellen werden. Hierbei wird das natürlich um die medizinische, immunologische, psychologische Aspekte neuer Impfstoffe gehen, als aber auch um wichtige Fragen der Haftung und Aufklärung, bzw der Möglichkeiten, Ursachen und Folgen von Impfschäden und Komplikationen nach verfolgen zu können.

"Nur ein kleiner Pieks"? – Welche Risiken bergen die neuen Covid-19-Impfstoffe? (Fachtagung in Hamburg, 27.05.2021) | KenFM.de

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Schlimmer als die Krankheit?

1.6.2021

Übersicht über einige mögliche unerwünschte Folgen der mRNA Impfstoffe gegen COVID-19 – ein Beitrag von Stephanie Senfe (1) und Greg Night (2) im International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research (10. Mai 2021), inoffizielle Übersetzung erschienen bei Dr. Wolfgang Wodarg

ABSTRACT

Operation Warp Speed brachte in den Vereinigten Staaten zwei mRNA-Impfstoffe auf den Markt, die von Pfizer und Moderna hergestellt werden. Vorläufige Daten deuteten auf eine hohe Wirksamkeit dieser beiden Impfstoffe hin, was zur Legitimierung der Emergency Use Authorization (EUA) durch die FDA beitrug. Die außergewöhnlich schnelle Entwicklung dieser Impfstoffe durch kontrollierte Studien und in den Masseneinsatz wirft jedoch zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. In diesem Bericht beschreiben wir zunächst die Technologie, die diesen Impfstoffen zugrunde liegt, im Detail. Anschließend werden sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B. Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, untersucht. Unter diesen potenziell induzierten Pathologien diskutieren wir die Relevanz von Prion-Protein-bezogenen Aminosäuresequenzen innerhalb des Spike-Proteins. Wir geben auch einen kurzen Überblick über Studien, die das Potenzial für Spike-Protein-“Shedding” belegen, also die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt, die bei letzterer ausgelöst werden. Obwohl es keine Studien gibt, die definitiv zeigen, dass dies geschieht, stellen wir ein plausibles Szenario vor, das durch zuvor etablierte Wege für die Transformation und den Transport von genetischem Material unterstützt wird, wobei injizierte mRNA letztendlich in die Keimzellen-DNA für eine transgenerationale Übertragung eingebaut werden könnte. Wir schließen mit unseren Empfehlungen zur Überwachung, die dazu beitragen werden, die langfristigen Auswirkungen dieser experimentellen Medikamente zu klären, und es uns ermöglichen, das wahre Risiko/Nutzen-Verhältnis dieser neuartigen Technologien besser einzuschätzen.

https://2020news.de/schlimmer-als-die-krankheit/

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