Why are we vaccinating children against COVID-19? // Warum impfen wir Kinder gegen COVID-19?

Why are we vaccinating children against COVID-19?

By Ronald N Kostoff, Daniela Calina, Darja Kanduc, Michael B Briggs, Panayiotis Vlachoyiannopoulos, Andrey A Svistunov, Aristidis Tsatsakis

September 14, 2021

Toxicol Rep 2021; 8: 1665–1684

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34540594/

This article examines issues related to COVID-19 inoculations for children. The bulk of the official COVID-19-attributed deaths per capita occur in the elderly with high comorbidities, and the COVID-19 attributed deaths per capita are negligible in children. The bulk of the normalized post-inoculation deaths also occur in the elderly with high comorbidities, while the normalized post-inoculation deaths are small, but not negligible, in children. Clinical trials for these inoculations were very short-term (a few months), had samples not representative of the total population, and for adolescents/children, had poor predictive power because of their small size. Further, the clinical trials did not address changes in biomarkers that could serve as early warning indicators of elevated predisposition to serious diseases. Most importantly, the clinical trials did not address long-term effects that, if serious, would be borne by children/adolescents for potentially decades. A novel best-case scenario cost-benefit analysis showed very conservatively that there are five times the number of deaths attributable to each inoculation vs those attributable to COVID-19 in the most vulnerable 65+ demographic. The risk of death from COVID-19 decreases drastically as age decreases, and the longer-term effects of the inoculations on lower age groups will increase their risk-benefit ratio, perhaps substantially.

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Warum impfen wir Kinder gegen COVID-19?

In diesem Artikel werden Probleme im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen für Kinder untersucht. Der Großteil der offiziellen COVID-19-bedingten Todesfälle pro Kopf tritt bei älteren Menschen mit hohen Komorbiditäten auf, und die COVID-19-bedingten Todesfälle pro Kopf sind bei Kindern vernachlässigbar. Der Großteil der normalisierten Todesfälle nach der Impfung tritt auch bei älteren Menschen mit hohen Komorbiditäten auf, während die normalisierten Todesfälle nach der Impfung bei Kindern gering, aber nicht zu vernachlässigen sind. Klinische Studien für diese Impfungen waren sehr kurzfristig (einige Monate), hatten nicht repräsentative Proben für die Gesamtpopulation und hatten für Jugendliche/Kinder aufgrund ihrer geringen Größe eine geringe Vorhersagekraft. Darüber hinaus befassten sich die klinischen Studien nicht mit Veränderungen von Biomarkern, die als Frühwarnindikatoren für eine erhöhte Prädisposition für schwere Krankheiten dienen könnten. Vor allem befassten sich die klinischen Studien nicht mit Langzeitwirkungen, die, wenn sie schwerwiegend sind, möglicherweise jahrzehntelang von Kindern/Jugendlichen getragen würden. Eine neuartige Best-Case-Szenario-Kosten-Nutzen-Analyse zeigte sehr konservativ, dass die Zahl der Todesfälle, die auf jede Impfung zurückzuführen sind, fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle, die auf COVID-19 in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe 65+ zurückzuführen sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nimmt mit abnehmendem Alter drastisch ab, und die längerfristigen Auswirkungen der Impfungen auf niedrigere Altersgruppen werden ihr Nutzen-Risiko-Verhältnis möglicherweise erheblich erhöhen.

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Free full text:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8437699/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8437699/pdf/main.pdf

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