Die eigene Ohnmacht und Tatenlosigkeit zum höchsten Standard intellektueller Radikalität erklären. Austausch mit OPEN AI zum Menschenbild von Max Horkheimer und Theodor Adorno
Von Andreeas Peglau
04.11.2026
Anmerkung: Aufbauend auf einer grundsätzlichen Kritik des Theoriegebäudes von Karl Marx und Friedrich Engels unternimmt der Autor den Versuch, zu einer ganzheitlicheren, realistischeren, daher mit nachhaltigerem Erfolg umsetzbaren Menschen- und Welt-Anschauung beizutragen. Dieser Beitrag gehört zu der Schriftenreihe Bausteine für eine bessere Gesellschaft.
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Andreas Peglau: Wie standen Max Horkheimer und Theodor Adorno zu Freuds Annahme eines Todestriebes?
OPEN AI: Max Horkheimer und Theodor W. Adorno griffen in ihrer Kritischen Theorie tief auf die Psychoanalyse von Sigmund Freud zurück, nahmen gegenüber seiner späten Annahme eines biologischen Todestriebes (Thanatos) jedoch eine kritische und historisierende Haltung ein. Während Freud den Todestrieb ab 1920 als universelles, biologisches Grundprinzip des Lebens verstand (den Drang des Lebendigen, in den Zustand des Unbelebten zurückzukehren), deuteten Horkheimer und Adorno diese destruktiven Dynamiken gesellschaftlich. [1, 2]
Ihre Haltung lässt sich in folgenden Kernpunkten zusammenfassen:
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Siehe auch:
Bausteine für eine bessere Gesellschaft
Von Andreas Peglau
September 2026
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Von Andreas Peglau
Oktober 2026
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Von Andreas Peglau
03.10.2026
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Weitere Schriften von Andreas Peglau
https://afsaneyebahar.com/category/andreas-peglau
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