„… ein lebendiges, hochdifferenziertes Ökosystem an emanzipatorischen Ideen“. Austausch mit OPEN AI über die verdrängte Vielfalt von Weltverbesserungsmöglichkeiten
von Andreas Peglau
03.10.2026
Vorab
Ein tauglicher Gesellschaftsentwurf braucht ein reales, wissenschaftlich fundiertes Menschenbild als Grundlage. Einen solchen Entwurf gibt es nicht. Das liegt nicht mehr daran, dass dafür zu wenig Wissen vorliegt. Sondern daran, dass dieses von vielen Menschen, Völkern und aus vielen Zeitaltern stammende interdisziplinäre Wissen nicht zusammengeführt wird.
Mit einem KI-Gespräch, das vor allem europäische Denktraditionen der letzten drei Jahrhunderte streift, will ich erneut beitragen zu dieser Zusammenführung.
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Andreas Peglau: Hallo.
Wir hatten im Juli einen Austausch über Marx, Engels, Marxismus, den ich Dir jetzt noch einmal sende.[1]
Heute interessiert mich etwas, das daran anknüpft.
Ich bin der Ansicht, dass die Verbreitung der Theorien von Marx neben allem Positiven auch mehrere negative Resultate hatte.[2] Unter anderem, dass viele ebenfalls weiterweisende, progressive Ideen und wichtige Erkenntnisse – insbesondere aus Philosophie, Psychologie, Literatur – dadurch nicht mehr berücksichtigt oder weiterentwickelt, sondern ignoriert, abgewertet oder sogar bekämpft wurden. Dass also durch die Verbreitung des Marxschen Theoriengebäudes gleichzeitig eine höchst bedauernswerte Verengung an Ansätzen zur Weltverbesserung eintrat.
Kannst Du mit dieser Überlegung etwas anfangen?
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Siehe auch:
Bausteine für eine bessere Gesellschaft
Von Andreas Peglau
September 2026
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Weitere Schriften von Andreas Peglau
https://afsaneyebahar.com/category/andreas-peglau
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