Die bevorstehenden Landtagswahlen und die Demokratie“
Herbst, Brücke und Fluss
(01.09.2026)
Die Schönheit der Welt liegt darin
dass Frühling und Herbst
einander berühren
Beides darf sein
dieses und jenes
beieinander
Eine Brücke führt in die Welt
und näher zu den anderen
Vielleicht sind wir am schönsten
wenn wir einander
Brücke sind
Der Fluss trägt die Lebendigkeit
von Körper und Seele
in sich
und fließt
weiter
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Felix Kolb, „seine Demokratie“ und die AfD
Von Peter Frey
25.08.2026
Der Spätsommer des Jahres 2026 ist geprägt von anstehenden Landtagswahlen in Deutschland. Dem etablierten politischen Establishment in Deutschland treibt das die Sorgenfalten auf die Stirn. Sie sehen ihre politische Macht in Gefahr. Im Informationsraum setzen diese Eliten ihre politische Macht mit „der Demokratie“ gleich. Schlussfolgernd sehen sie nun „ihre“ Demokratie, eben ihre Macht in Gefahr. Zumal trotz intensiver Bearbeitung im Informationsraum immer größere Teile der Bevölkerung partout nicht mehr „korrekt“, politisch korrekt im Sinne der Eliten, zu wählen gewillt sind. Dabei haben die Frontkämpfer der Eliten, zu denen die Kampagnenorganisation Campact gehört, selbst nicht viel mit Demokratie am Hut.
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Der Arzt als Polizist
Rund 5.000 Ärzte wurden einer Schätzung zufolge während der Corona-Zeit – und teils bis heute – in Deutschland juristisch verfolgt – wegen „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, etwa zur Maskenbefreiung. Ein Blick in die Urteile zeigt, dass die Gerichte sich dabei regelmäßig auf NS-Rechtsprechung aus dem Jahr 1940 stützen.
Von Lena Böllinger
14.08.2026
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Hegemonie oder Untergang
Die letzte Krise des Westens?
Von Rainer Mausfeld
Oktober 2025
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Die AfD — Information versus Meinungsbildung
Von Peter Frey
01.09.2026
Im April 2026 verabschiedete die AfD in Sachsen-Anhalt ihr Regierungsprogramm für den Fall einer Übernahme der Regierungsverantwortung nach den Landtagswahlen. Die Systemmedien haben sich damit begnügt, passende Rosinen aus diesem Programm herauszupicken, die einen angeblichen Rechtsextremismus und antidemokratischen Charakter der Partei beweisen sollen. Man redet und spekuliert also über die Partei und in all dem schwingen latent die eigenen Vorurteile und Überhebungen mit. Eine offene, sachliche Auseinandersetzung ist nach wie vor nicht gegeben. Und dann gibt es noch ein Problem, das man den Medien sehr wohl, aber nicht weniger derem Publikum „anhängen“ kann.
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