Sechs unverhandelbare Forderungen von internationalen Wissenschaftlern und ehemaligen Regierungsvertretern aus 30 Ländern zur Beendigung des US-Kriegs gegen den Iran angesichts Trumps Androhung von Kriegsverbrechen (10.4.2026)

Sechs unverhandelbare Forderungen von internationalen Wissenschaftlern und ehemaligen Regierungsvertretern aus 30 Ländern zur Beendigung des US-Kriegs gegen den Iran angesichts Trumps Androhung von Kriegsverbrechen

10.4.2026

 

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Das Gewissen der Menschheit widersetzt sich dem Motto „Alles für uns, nichts für andere“ – dem Credo eines räuberischen Imperiums, das auf den Leichen von Nationen errichtet wurde. Die schamlose Gier und Überheblichkeit haben ihren Höhepunkt erreicht, und Trumps Drohungen verdeutlichen den verdorbenen Geist einer zerfallenden Zivilisation. Wir dürfen keine passiven Zeugen sein, sondern müssen aktive Gestalter einer neuen Welt werden, in der Arroganz zerbröckelt und Gerechtigkeit siegt.

 

Eine große länderübergreifende Gruppe prominenter Persönlichkeiten – darunter ehemalige UN-Beamte, pensionierte Berufsdiplomaten, ehemalige Minister, Wissenschaftler und Intellektuelle, Politiker und ehemalige Parlamentarier, Militär- und Sicherheitsexperten, Künstler, Juristen sowie Journalisten, Aktivisten und führende Vertreter der Antikriegsbewegung aus 30 Ländern – hat einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die globale Rolle der Vereinigten Staaten scharf kritisieren und eine neue internationale Ordnung fordern, deren Kernpunkte Souveränität und Widerstand gegen das sind, was sie als westliche Vorherrschaft bezeichnen.

Die meisten Unterzeichner stammen aus westlichen Ländern, daneben gibt es Teilnehmer aus Asien, Lateinamerika und Afrika. Die Erklärung mit dem Titel „Eine Erklärung an das Gewissen der Menschheit“ wurde von über 170 Unterzeichnern aus Ländern wie den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Deutschland, Frankreich, Portugal, Belgien, Italien, Schottland, Irland, Australien, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Serbien, Polen, Bosnien und Herzegowina, Litauen, Russland, China, Malaysia, Indien, Brasilien, Venezuela, Argentinien, Mexiko, Südafrika, Libanon, Türkei und Iran.

In diesem auf Fakten gestützten offenen Brief üben die Verfasser scharfe Kritik an der amerikanischen Außenpolitik und dem historischen Handeln der USA. In dem Brief heißt es, dass die Vereinigten Staaten „249 Jahre lang – also während ihrer gesamten Existenz seit 1776 – eine Bilanz von Gräueltaten vorzuweisen haben, die in ein dunkleres, vorzivilisiertes Zeitalter gehört“, und das Land wird als „ein räuberisches Imperium, das auf den Leichen von Nationen errichtet wurde“ beschrieben.

Die Unterzeichner, darunter aktuelle und ehemalige Professoren von 52 Universitäten und akademischen Einrichtungen weltweit, werfen Washington vor, durch eine umfangreiche Präsenz im Ausland seine weltweite militärische Vorherrschaft aufrechtzuerhalten. Sie erklären, dass die Vereinigten Staaten „über 800 Militärstützpunkte unterhalten, die mehr als 90 Länder und Gebiete im Ausland vergiften“, und eine Doktrin entwickelt haben, die die Unterzeichner als „Doktrin der absoluten Ausbeutung“ bezeichnen.

In der Erklärung wird zudem die Beteiligung der USA an den großen Kriegen des 20. und 21. Jahrhunderts verurteilt, wobei auf das Bezug genommen wird, was darin als „der genozidale Schrecken Vietnams“, „die Vernichtung Kambodschas“ und das „systematische Abschlachten von Koreanern“ bezeichnet wird, sowie auf die Zerstörung des Irak, Libyens, Syriens und Afghanistans.

Ein zentraler Schwerpunkt des Dokuments ist die anhaltende Konfrontation mit dem Iran. Diese Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens argumentieren, dass die aktuelle Situation ihrer Ansicht nach Ausdruck einer expansionistischen Strategie der USA sei, die auf die Beherrschung globaler Ressourcen abziele. Der Erklärung zufolge wird die US-Regierung von dem „dämonischen Credo ‚alles für uns, nichts für andere’“ getrieben, das ihrer Meinung nach darauf abzielt, die Kontrolle über globale Ressourcen zu erlangen, die von „dem Öl Venezuelas“ über „die Bodenschätze Grönlands“ bis hin zu „den Energiereserven Kanadas“ reichen.

Die Unterzeichner behaupten ferner, dass sich die US-Politik derzeit „auf den Iran fixiert“, weil das Land „über sieben Prozent der weltweiten Mineral- und Energievorkommen“ besitze, die sie als „die letzte Grenze der Plünderung“ bezeichnen.

Das Dokument kritisiert zudem die derzeitige amerikanische Führung, indem es argumentiert, dass „der moralische Zusammenbruch des Westens seine Verkörperung in der erbärmlichen Gestalt von Herrn Trump findet“, und fordert das, was sie als Ende „der Ära der Plünderung“ bezeichnen.

Über die Kritik an der US-Politik hinaus enthält die Erklärung mehrere Forderungen, die nach Ansicht der Unterzeichner notwendig sind, um den derzeitigen Krieg gegen den Iran zu beenden. Dazu gehören Garantien gegen künftige Aggressionen, der Abbau von US-Militäranlagen in der Region, eine formelle internationale Verurteilung von Aggressionsakten, Wiedergutmachung für Kriegsschäden, die Schaffung eines neuen Rechtsrahmens für die Straße von Hormus, die Anerkennung der Souveränität des Iran sowie die strafrechtliche Verfolgung und Auslieferung von Akteuren in anti-iranischen Medien, die zu diesem Blutvergießen angestiftet haben.

Die Autoren rufen zudem Intellektuelle, Wissenschaftler, Institutionen und zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit dazu auf, das, was als Normalisierung von Verstößen gegen das Völkerrecht beschrieben wird, zu verurteilen und die globalen Strukturen in Frage zu stellen, die Herrschaft und militärische Interventionen aufrechterhalten.

Abschließend argumentieren die Unterzeichner, dass der gegenwärtige Moment einen entscheidenden historischen Wendepunkt darstellt. „Wir stehen auf der Seite der Gerechtigkeit – nicht als passive Zeugen, sondern als aktive Gestalter einer neuen Welt“, heißt es in dem Brief, in dem betont wird, dass sich die internationale Gemeinschaft dem stellen muss, was sie als das Wiederaufleben räuberischer Macht in der Weltpolitik bezeichnet.

Zu den Unterzeichnern zählen namhafte Wissenschaftler und Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten und Führungspositionen, darunter Philosophen, Ökonomen, Historiker, Soziologen, Juristen, Theologen, Islamwissenschaftler, Geistliche, Biologen, Ärzte, Musiker, Filmemacher, Songwriter, Sänger, Unternehmer, Ingenieure, Schriftsteller, Theoretiker sowie ein Physiker, ein Psychologe, ein Anthropologe und ein Komiker. Diese vielfältige Koalition spiegelt das globale Gewissen der Menschheit wider und vereint Fachleute, Wissenschaftler und Aktivisten aus verschiedenen Disziplinen in einem gemeinsamen Aufruf gegen den US-amerikanischen Exzeptionalismus.

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Erklärung an das Gewissen der Menschheit

An die Völker der Welt, an die Denker, an die Gelehrten und an alle, die an Gerechtigkeit glauben:

Ein Schreckgespenst spukt nun im Gewissen der Menschheit herum – die Rückkehr der räuberischen Macht – und es wird nicht länger unwidersprochen bleiben.

249 Jahre lang – über ihre gesamte Existenz seit 1776 hinweg – haben die Vereinigten Staaten eine Bilanz von Gräueltaten aufgebaut, die in ein dunkleres, vorzivilisiertes Zeitalter gehört; das räuberische Imperium, errichtet auf den Leichen von Nationen; vom Völkermord an fast 5 Millionen Indigenen über die brutale Versklavung von über 4 Millionen Afrikanern bis hin zur Lynchjustiz an mehr als 4.000 schwarzen Bürgern unter Jim Crow. Mit über 800 Militärgarnisonen, die mehr als 90 fremde Länder und Gebiete vergiften, pflegte es eine Doktrin der absoluten Ausbeutung. Vom genozidalen Horror in Vietnam mit über 3 Millionen Toten; über die Vernichtung Kambodschas, wo 2 Millionen Menschen unter dem von den USA unterstützten Terror umkamen; bis hin zum systematischen Massaker an Koreanern, bei dem mehr als 4 Millionen Koreaner ihr Leben verloren; bis hin zur Zerstörung des Irak, Libyens, Syriens und Afghanistans, wo eine Million Iraker und Zehntausende Libyer vom Feuer der USA verschlungen wurden.

Und doch hat die rationale Ordnung, die die Welt regiert, der Menschheit einst geholfen, solche Praktiken hinter sich zu lassen. Die Menschheit hatte diese Barbarei der Geschichte überlassen. Doch nun erleben wir ihre Rückkehr. Die anhaltende, systematische Auslöschung Gazas durch die anhaltende Unterstützung des völkermörderischen israelischen Regimes, bei der über 77.000 Zivilisten in Palästina abgeschlachtet wurden – das Ausmaß dieser Gräueltat offenbart eine unausweichliche Wahrheit: Die vorzivilisierte Praxis ist zurückgekehrt, und Washington ist erneut zu ihrem willigen Vollstrecker geworden.

Dies ist das teuflische Credo „alles für uns, nichts für andere“. Mit schamloser Gier beansprucht es die Ressourcen der Welt – sei es das Öl Venezuelas, der Mineralreichtum Grönlands oder die Energiereserven Kanadas – als Objekte strategischer Ansprüche. Und nun richtet sich dieses gierige Auge auf den Iran. Denn der Iran – der über 7 % der weltweiten Mineral- und Energievorkommen besitzt – wird als letzte Grenze der Plünderung angesehen.

Doch hier geht es nicht mehr um Wirtschaft. Es geht um Ehre. Die Welt ist Zeuge, dass die Vereinigten Staaten aktiv an einem kriminellen Unterfangen beteiligt sind, das als „Ramadan-Krieg“ gegen die iranische Nation bezeichnet wird. Dieses andauernde Gemetzel hat bereits 208 unschuldigen Kindern das Leben gekostet. Die Welt möge sich dieses Datum merken – 168 von ihnen waren kleine Mädchen, Grundschülerinnen der Shadjareh-Tayyebeh-Schule in der iranischen Stadt Minab, die in ihren Klassenzimmern durch den von den USA angeordneten Terror ausgelöscht wurden.

Ihre vergeblichen und verzweifelten Machenschaften zielen auf einen sogenannten „Regimewechsel“ und die Zersplitterung des Iran ab, um der Nation ihre Souveränität zu entziehen und damit die systematische Plünderung ihrer Ressourcen zu erleichtern. Im Streben nach dieser ultimativen Verderbtheit ermordeten die USA auf brutale Weise den geistigen und intellektuellen Führer des Iran, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei – weltweit anerkannt als Stimme gegen Arroganz und Terrorismus – zusammen mit seiner Familie.

Sie haben einen gezielten Terrorkrieg gegen die Grundpfeiler des iranischen Staates geführt. Bis heute hat die US-Aggression 39 iranische Staatsmänner auf kriminelle Weise ermordet, darunter das wissenschaftliche Genie Dr. Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates.

Nun hat die Unverschämtheit ihren Höhepunkt erreicht. Der US-Präsident droht dem iranischen Volk in den sozialen Medien offen mit der Zerstörung seiner Energieinfrastruktur. Dies ist der verdorbene Geist einer zerfallenden Zivilisation. Der moralische Zusammenbruch des Westens findet seine Verkörperung in der erbärmlichen Gestalt von Herrn Trump – einem Mann, dessen katastrophale Verhalten in den letzten zwei Jahren nicht nur die Welt, sondern auch sein eigenes Volk erschöpft hat. Es ist an der Zeit, mit einer Stimme zu erklären: Es reicht! Die Ära der Plünderung ist vorbei.

Doch die Vereinigten Staaten haben sich fatalerweise verrechnet. Was ihnen gegenübersteht, ist nicht bloß eine Nation, sondern eine Zivilisation, die ihre eigene DNA zur Waffe gemacht hat – uralter organisatorischer Genialität, verschmolzen mit der wissenschaftlichen Souveränität des 21. Jahrhunderts. Das ist die Realität der aktiven Abschreckung durch den Iran: ein globaler Machtpol, der die Bedingungen des Engagements diktiert und einen strategischen Rückzug erzwingt, indem er die Regeln der aktiven Verteidigung neu schreibt. Nun sind seine anpassungsfähige Neuordnung, seine zivilisatorische Kontinuität und seine soziale Einheit zu einer einzigartigen, unzerbrechlichen Kraft verschmolzen.

Die umfassende Verteidigung und aktive Abschreckung des Iran bieten eine einmalige Gelegenheit, der globalen Hegemonie ein Ende zu setzen. Die historische und zivilisatorische Doktrin des Iran ist unumstößlich: Macht verleiht kein Recht, und Herrschaft kann nicht als Grundlage für Gerechtigkeit dienen. Dies gilt als Fundament der Unbesiegbarkeit des Iran. Die Welt kann diesen historischen Wendepunkt nutzen und sich auf eben diese Doktrin der Befreiung stützen, um Herrschaft und Unterdrückung überall dort zu beenden, wo sie bestehen.

Der Exzeptionalismus der USA und Israels hat die Welt in eine epochale Entscheidung zwischen Macht und Recht, Souveränität und Unterwerfung, Würde und Schande gestürzt. Dieser Moment muss der Menschheit als Weckruf dienen, damit sie erkennt, dass es einen anderen Weg gibt. Er muss die Menschen überall dazu bewegen, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Strukturen in Frage zu stellen, die einem globalen System zugrunde liegen, das jeden moralischen Wert entweiht, einschließlich des Rechts auf Leben selbst.

Der Iran ist die letzte Bastion. Wenn er fällt, stirbt mit ihm die Hoffnung auf eine bessere, aufgeklärte Zukunft für die Welt. Das dürfen wir nicht zulassen. Die Aggression gegen den Iran ist Teil eines globalen Machtsystems, das uns alle unterdrückt. Wir können es uns nicht leisten, tatenlos zuzusehen, wie arroganter Autoritarismus Amok läuft. Unsere Zukunft hängt vom Erfolg des Iran ab.

Daher können wir kein Ergebnis dieses Krieges akzeptieren, das eine Rückkehr zum Status quo ante beinhaltet. Diejenigen, die solches Leid verursachen, müssen für ihre Verbrechen einen hohen Preis zahlen. Ihnen muss klar gemacht werden, dass militärische Macht sie nicht von der Verantwortung entbindet, die Gesetze zu wahren, von denen der Frieden und die Sicherheit unserer Welt abhängen. Zu diesem Zweck unterstützen wir die von Iran festgelegten Bedingungen für die Beendigung dieses Krieges.

Aus der Perspektive der globalen Gerechtigkeit sind die Bedingungen für die Beendigung dieses Krieges absolut und nicht verhandelbar:

1) Garantien gegen eine Wiederholung sowie eine verbindliche internationale Verpflichtung, die künftige Aggressionen ausschließt.

2) Der sofortige Abbau aller US-Militäreinrichtungen in der Region.

3) Das formelle Eingeständnis der Aggression, die internationale Verurteilung der Aggressoren und die vollständige Wiedergutmachung für Menschenleben und Sachschäden.

4) Die sofortige Beendigung des Krieges an allen Fronten in der Region.

5) Ein neues Rechtsregime für die Straße von Hormus, das die Souveränität des Iran anerkennt.

6) Die strafrechtliche Verfolgung und Auslieferung von Mitarbeitern anti-iranischer Medien, die zu diesem Blutvergießen angestiftet haben.

Wir, die wir uns im Geiste anschließen, rufen unsere Mitmenschen, die Denker, die Gelehrten, die Institutionen des Gewissens und die Verfechter der Gerechtigkeit auf der ganzen Welt dazu auf:

  • Die Vereinigten Staaten unmissverständlich für ihre systematische Missachtung internationaler Übereinkommen und ihre Rückkehr zum Geist historischer Grausamkeit und Barbarei zu verurteilen.
  • Das Schurkenregime der Vereinigten Staaten wegen seiner anhaltenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit diplomatisch und wirtschaftlich zu isolieren.
  • Das Iran innewohnende Recht auf aktive Abschreckung gegen unprovozierte Aggression anzuerkennen.
  • Die sofortige Einstellung des von den USA und ihren Verbündeten geförderten Terrorismus sowie die strafrechtliche Verfolgung derjenigen zu fordern, die ihn anordnen.

Wie schon immer wird die Geschichte den Mut derer festhalten, die sich weigern zu schweigen. Wir stehen auf der Seite der Gerechtigkeit – nicht als passive Zeugen, sondern als aktive Gestalter einer neuen Welt, die an einem Wendepunkt angelangt ist, an dem Arroganz zerbröckelt und Rechtschaffenheit siegt. Die Arroganten müssen entmachtet werden. Die Welt verlangt es. Die Gerechtigkeit wird dafür sorgen.

Unterzeichnet in Solidarität

Richard Falk (USA)
Professor Emeritus of International Law at Princeton University and former UN Special Rapporteur on human rights in the Occupied Palestinian Territories (2008 – 2014) author or editor of more than 50 books on international law and global politics

Denis Halliday (Ireland)
Former UN Secretary-General deputy and Humanitarian Coordinator in Iraq, Gandhi International Peace Award (2003)

Norman Finkelstein (USA)
Highly internationally known political scientist, son of Holocaust-survivor parents, widely cited & recognized in Middle East political debate. former Professor at universities of DePaul, Princeton, Rutgers and New York

Avi Shlaim (UK)
Professor Emeritus of International Relations and Historian at St Antony’s College, Oxford University, British Academy Medal (2017) for lifetime achievement, PEN Hessell‑Tiltman Prize (2024) for historical writing

Hans von Sponeck (Germany)
Former UN Assistant Secretary-General and UN Humanitarian Coordinator for Iraq

Alain de Benoist (France)
Internationally recognized philosopher and essayist whose work spans political theory, philosophy, history of religions, and cultural criticism, focused on critiques of liberalism, universalism, and modern egalitarian ideology

Chris Williamson (UK)
Former Shadow Minister for Communities and Local Government (2010 to 2013), Former member of Parliament for 7 years, former leader of Derby City Council

Boaventura de Sousa Santos (Portugal)
One of the world’s most internationally highly cited sociologists, Professor Emeritus of Sociology at the School of Economics of the University of Coimbra, Distinguished Legal Scholar at the University of Wisconsin-Madison Law School, Founder of the World Social Forum & the concept of “Epistemologies of the South”, Frantz Fanon Lifetime Achievement Award (2022), Kalven Prize, Jabuti Award, Gulbenkian Science Prize

Jean Bricmont (Belgium)
Internationally cited theoretical physicist and philosopher of science, Professor at the Catholic University of Louvain, author/co-author of several books including Fashionable Nonsense and Humanitarian Imperialism

Dieudonné (France)
Internationally recognized Artist and Stand-up Comedian, author of more than 25 one-man shows, recipient of the Grand Prix de l’Humour Noir (2000) for his contribution to satirical comedy

Hamid Algar (USA)
Professor Emeritus of Persian studies at the University of California, Berkeley, King Faisal Prize laureate

Oya Baydar (Turkey)
Iconic Novelist and Sociologist who spent years in political exile after the 1980 Turkish coup d’état, later she returned and continued her literary career. She holds 5 Awards on novels, literature, short story and culture

Philip Giraldi (USA)
Counterterrorism Expert and Columnist, Executive Director of the non-profit, non-partisan anti-war advocacy groupThe Council for the National Interest (CNI), Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)

Imam Suhaib Webb (UK)
Former imam of the Islamic Society of Boston Cultural Center, Former Resident Scholar of the Islamic Center of New York University, founder of Ella Collins Institute, one of the World’s 500 Most Influential Muslims list by the Royal Islamic Strategic Studies Centre (2010), recipient as Best Muslim Blog of the Year and Best Muslim Tweeter of the Year by Brass Crescent Awards

Cynthia McKinney (USA)
Former Congresswomen for 6 terms (Georgia), Assistant Professor and Director of the Office of External Affairs at North South University; recipient of various peace and human-rights awards (e.g., peace advocacy awards)

Ann Wright (USA)
Army Colonel and Former US diplomat who resigned in 2003 in opposition to the US war on Iraq, Jurist

Mohd Azmi Abdul Hamid (Malaysia)
President of Malaysia Consultative Council of Islamic Organizations

Roshan Baig (India)
Former seven-time member of the Karnataka Legislative Assembly, Former Minister of Home Affairs, Former Minister for Urban Development, Former Minister for Infrastructure

Saied Reza Ameli (Islamic Republic of Iran)
Full Professor of Communication and Global Studies at the University of Tehran, Head of the UNESCO Chair on Cyberspace and Culture, Founder and Dean of the Faculty of World Studies, Editor-in-chief of Journal of Cyberspace Studies, Member of Iranian Academy of Sciences as well as two High State Cultural Councils

Haim Bresheeth (UK)
Retired Professorial Research Associate Professor of Film, Media and Cultural Studies, and Visual Culture at the School of SOAS, the University of East London, Campaign Against Misrepresentation in Public Affairs

Mohammad Marandi (Islamic Republic of Iran)
Full Professor of English Literature, Orientalism and American Studies at University of Tehran

Ajamu Baraka (USA)
2016 Green Party nominee for Vice President, Anti-Colonial fighter and Veteran of U.S. Black Liberation Movement, Founder of Black Alliance for Peace

Bijan Abdolkarimi (Islamic Republic of Iran)
Philosopher, prominent intellectual in post October 7th era, focused on ontology and political philosophy, specializing in the thought of Martin Heidegger, Associate Professor of philosophy in Islamic Azad University

Daud Abdullah (UK)
Director of Middle East Monitor and former Deputy Secretary General of the Muslim Council of Britain

Vijay Prashad (India)
Director of TricontinentalInstitute for Social Research, editor of LeftWord Books, Chief Correspondent at Globetrotter, and senior fellow at Renmin University of China, advisory board member of the US Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel, co-founder of the Forum of Indian Leftists, Muzaffar Ahmad Book Prize

Ramón Grosfoguel (USA)
Sociologist and Professor Emeritus at the Department of Ethnic Studies at the University of California, Berkeley

Lawrence Davidson (USA)
Professor Emeritus of Middle East History at West Chester University (WCU)

David Miller (UK)
Sociologistand former professor at the University of Strathclyde, the University of Bath and the University of BristolCo-Director of Spinwatch

Abbas Edalat (UK)
Professor of Computer Science and Mathematics at Imperial College London and founder of the Science and Arts Foundation (SAF) and Campaign against Sanctions, Military and Imperial Interventions (CASMII)

Dinah Shelton (USA)
Professor Emeritus of International Law at George Washington University Law School; former Commissioner and President of the Inter-American Commission on Human Rights (2010–2014), Elizabeth Haub Prize for Environmental Law (2006), International Environmental Law Award (2016)

Jodi Dean (USA)
Political Theorist and Professor at Hobart and William Smith Colleges, former Erasmus Professor of the Humanities in the Faculty of Philosophy at Erasmus University Rotterdam

Peter Limb (USA)
Internationally recognized Historian and Professor at Michigan State University

Michael Maloof (USA)
Former Senior Security Policy Analyst in the Office of the Secretary of Defense

Michael Springmann (USA)
Former Diplomat in Germany and Saudi Arabia, Attorney and Counsellor at Law, Doctor of Law

Augusto Sinagra (Italy)
Professor Emeritus of International Law at Sapienza University of Rome 

Syed Sadatullah Husaini (India)
President of India’s biggest Muslim origination (Jamaat-e-Islami Hind)

Angelo d’Orsi (Italy)
Historian of Philosophy and Professor Emeritus of History of Political Doctrines at the University of Turin

Sibel Edmonds (USA)
Exposer of corruption and intelligence failures within U.S. government agencies, PEN/Newman’s Own First Amendment Award (2006), Sam Adams Award for Integrity in Intelligence (2012)

Kevin B. MacDonald (USA)
Professor Emeritus of Evolutionary Psychology at California State University, Long Beach (CSULB)

Alberto Bradanini (Italy)
Former director of UN Interregional Crime & Justice Research Institute UN Research Institute on Crime & Drugs, former ambassador in Tehran and Beijing, president of the Centre for Contemporary China Studies in Italy

James H. Fetzer (USA)
McKnight Professor Emeritus of the Philosophy of Science at the University of Minnesota Duluth

Piero Bevilacqua (Italy)
Historian, Professor of Contemporary History at the Sapienza University of Rome, author of 34 books

Claudio Mutti (Italy)
Former Professor at the University of Bologna, Director of “Eurasia, Rivista di Studi Geopolitici”

Siddiqullah Chowdhury (India)
Representative of the West Bengal Legislative Assembly, member of the All India Trinamool Congress (AITC)

Claudio Moffa (Italy)
Former Professor of History of International Relations at the University of Teramo

Maria Poumier (France)
Professor at University of Havana, Former Professor at the University of Paris (Sorbonne), documentary maker

Bruno Drweski (France)
Professor Emeritus at the National Institute of Oriental Languages ​​and Civilizations (Université Paris-Cité) and Paris Geopolitics Academy

Paulina Aroch Fugellie (Mexico)
Full Professor at the Department of Humanities, Metropolitan Autonomous University

Munyaradzi Mushonga (South Africa)
Global Academic Director for the Decolonial International Network (DIN), Associate Professor at the University of the Free State

Mufti Mukarram Ahmed (India)
Religious and literary scholar, Imam of India’s second largest mosque (Shahi Masjid Fatehpuri)

Alain Corvez (France)
Colonel of French Army, former advisor minister of defense, former deputy to the General Commanding the UN Force in South Lebanon, advisor in international affairs

Jodie Evans (USA)
Co-founder of the anti-war organization Code Pink, Filmmaker, former board chair of Rainforest Action Network

Jean-Louis Poirier (France)
Philosopher, Historian and Translator

Zlatko Hadžidedić (Bosnia and Herzegovina)
Political Scientist and Director of the Center for Nationalism Studies in Sarajevo

Elizabeth Murray (USA)
Former Deputy National Intelligence Officer for the Near East at the National Intelligence Council; member of Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)

Pepe Escobar (Brazil)
Geopolitical Analyst and Journalist who has written for Asia Times, Mondialisation.ca, CounterPunch, Al-Jazeera, RT, Sputnik, Strategic Culture Foundation and Guancha

Rodney Shakespeare (UK)
Economist and Visiting Professor at Trisakti University, Expert on Binary Economics

Salman Hussaini Nadwi (India)
Founding member/chairman of numerous religious, medical, IT and engineering colleges and hospitals, scholar and professor in the Islamic sciences, author of numerous scholarly works, President of Jamiat Shabaab ul Islam, editor and co-editor of thirteen different periodicals in English, Urdu, Persian and Arabic languages

Ralph Bosshard (Switzerland)
Former Military Advisor to the Secretary General of Organization for Security and Co-operation in Europe

Daniel Estulin (Lithuania)
Writer and international speaker, author of “The True Story of the Bilderberg Group”

Peter Koenig (Switzerland)
Economist and Geopolitical Analyst with more than 30 years of experience in the World Bank, the World Health Organization and the Swiss Development Cooperation

Ibrahim Betil (Turkey)
Founding President of the Turkish Education Volunteers Foundation, Businessman and Social Entrepreneur, former CEO of Tekfen Holding, Multiple Turkish civil society and philanthropy awards

Tommy Sheridan (Scotland)
Candidate for Glasgow in 2026 Scottish Parliamentary Elections, Former Member of the Parliament, Former Convenor of Scottish Socialist Party, Former Glasgow City Councillor, former Convenor of Solidarity

Christoph Hörstel (Germany)
Author and Expert on Security, NATO Policies, Geopolitics, and German foreign policy, Publicist

Sara Flounders (USA)
Co-director of the International Action Center and Secretariat Member of the Workers World Party

Kevin J. Barrett (USA)
Arabist-Islamologist Scholar, former Professor at the University of Wisconsin-Madison

Zakia Soman (India)
Former Professor of Business Communication at the University of Gujarat, Founder of Bharatiya Muslim Mahila Andolan (BMMA) on women’s rights, member of South Asian Alliance for Poverty Eradication (SAAPE)

Stephen Sizer (UK)
Former Vicar of Christ Church of Virginia Water in Surrey and director of the Peacemaker Trust

Michael Jones (USA)Former Professor of English literature at Saint Mary’s College (Indiana), founder of Culture Wars Magazine

Tim Anderson (Australia)
Political Economist, Director of Centre for Counter Hegemonic Studies, Former Senior lecturer at the University of Sydney 

Piers Robinson (UK)
Former Professor of Political Journalism, International Politics and Political Communication at Universities of Sheffield, Manchester and Liverpool, Co-Director Organisation for Propaganda Studies & Research Director at
the International Center for 9/11 Justice

Pino Cabras (Italy)
Former Vice-President of the Foreign Affairs Committee of the Italian Parliament

Jean Michel Vernochet (France)
Former Journalist of Le Figaro Magazine, Writer and Geopolitical Analyst

Angelo Persiani (Italy)
Former Ambassador in Uzbekistan, Tajikistan and Sweden

Guillermo Barreto (Venezuela)
Biologist and Retired Full Professor at the Organisms Biology Department of Simón Bolívar University and Researcher at Tricontinental: Institute for Social Research.

Mateusz Piskorski (Poland)
Former Professor at University of Szczecin and Jan Długosz University, Co-founder of the European Center of Geopolitical Analysis, former member of the Polish Parliament in the Assembly of Western European Union 

Declan Hayes (Ireland)
Retired Professor at the Sophia University of Tokyo

Anisur Rahman Qasmi (India)
Scholar, community leader, Former vice president of the All India Milli Council, lecturer on Islamic jurisprudence

Dave Smith (Australia)
Anglican priest, Social Educator, Boxer, 2022 Candidate in Federal Election – United Australia Party (Grayndler)

Aran Martin (Australia)
Managing Editor of the Institute of Postcolonial Studies (IPCS), Professor at University of Melbourne, Executive Director of Global Security Foundation, Editor of Postcolonial Studies

David Rovics (USA)
Singer and Songwriter, Musician focused on US wars, globalization, anarchism, social justice and labor history, ASCAP Deems Taylor Award

Vito Petrocelli (Italy)
Former Chairman of Foreign affairs committee of Italian Senate, Editorial Director of AntiDiplomatico,

Dilek Bektas (Turkey)
Retired Professor at Mimar Sinan Fine Art University

Veysel Dinler (Turkey)
Professor of law at Hitit University

Christian Bouchet (France)
Anthropologist, Former Politician and Antiwar Activist

Hacer Ansal (Turkey)
Professor of Sociology at Işık University, Expert on Social Theory and Gender

Denijal Jegić (Lebanon)
Professor of communication in the Department of Communication at Lebanese American University

Pawel Moscicki (Poland)
Professor at the Polish Academy of Sciences, Philosopher, Essayist, host of the Inny Swiat podcast

Vanessa Beeley (France)
Photographer and Independent Journalist on Middle Eastern issues based in Syria

Massoud Shadjareh (UK)
Chair of Islamic Human Rights Commission-London, holding consultative status at the UN Department of Economic and Social Affairs

Zeki Kılıçaslan (Turkey)
Professor of chest diseases at Istanbul University Faculty of Medicine, Social Justice Advocate

Sandew Hira (Netherlands)
Founder of Decolonial International Network known for his Decolonial Theory, Director of International Institute for Scientific Research

Paul Larudee (USA)
Founder of the Free Gaza Movement and the Free Palestine Movement, Member of the International Solidarity Movement, co-speaker of the 2010 Gaza Freedom Flotilla

Yvonne Ridley (UK)
Secretary General of European Muslim League, Candidate for Glasgow in 2026 Scottish Parliamentary Elections, Former President of the International Muslim Women’s Union

Konrad Rekas (Poland–Scotland)
Lecturer at Nottingham Trent University, Member of Polish YES for Scotland

James Perloff (USA)
Author, Researcher, and former Editor-In-Chief of The New American magazine

Lucien Cerise (France)
Author of Governing by Chaos, Antiwar activist and Geopolitical Analyst

Jürgen Cain Külbel (Germany)
Criminologist, Investigative Journalist, Author of a book on Israel’s role in assassination of Hariri

Carol Brouillet (USA)
Peace activist, co-founder of the Northern California 9-11 Truth Alliance, and Green Party candidate for the U.S. Congress in California (2006, 2008, 2012)

Dogan Bermek (Turkey)
President of Alevi Philosophy Center Association, Former President of the Alavi Federation of Turkiye

Gilles Munier (France)
Investigative Journalist and Secretary General of the Franco-Iraqi Friendships Association

Rebecca Shoot (USA)
International lawyer, Co-Convener of Washington Working Group for the International Criminal Court and Co-Convener ImPact Coalition on Strengthening International Judicial Institutions

Leonid Savin (Russia)
Chief editor of Geopolitika.ru (from 2008), founder and chief editor of Journal of Eurasian Affairs

Rich Siegel (USA)
Pianist, songwriter, writer and peace activist, and 2015 Green Party political candidate in New Jersey

Gordon Duff (USA)
Former UN Diplomat in Iraq, Vietnam War Marine

Marion Sigaut (France)
Historian, Essayist, and Researcher on French history and political thought

Caleb Maupin (USA)
Founder of Center for Political Innovation, Journalist

Jacob Cohen (France)
Academic, Novelist and Antiwar Activist

Ken O’keefe (USA–Ireland)
Former Marine and Gulf War veteran, antiwar activist

Rainer Rupp (Germany)
Economist and Journalist

Thomas Werlet (France)
Leader of Mouvement FRANCE RÉSISTANCE 

Dragana Trifković (Serbia)
Director General of the Center for Geostrategic Studies & President of the Eurasian Media Forum

Feroze Mithiborwala (India)
Columnist and Founder of India Iran Friendship Forum

Imam Muhammad al-Asi (USA)
Former Imam of the Islamic Center of Washington, Research Fellow at the Institute of Contemporary Islamic Thought

Benedetto Ligorio (Italy)
Assistant Professor at the Department of philosophy of Sapienza University of Rome

Rania Masri (USA)
Co-Director of North Carolina Environmental Justice Network

Haydeé García Bravo (Mexico)
Associate Researcher at Center of Interdisciplinarity Research in Science and Humanities, National Autonomous University of Mexico (UNAM)

José Gandarilla Salgado (Mexico)
Senior Researcher at Center of Interdisciplinarity Research in Science and Humanities, National Autonomous University of Mexico (UNAM)

Finian Cunningham (Ireland)
Author and Journalist at Strategic Culture Foundation

Margherita Furlan (Italy)
Journalist and director of Casa Del Sole TV

Eva Bartlett (Canada–USA)
Independent journalist, war correspondent, and activist focusing on Middle East conflicts

Teša Tešanović (Serbia)
Journalist and TV host, founder of Balkan Info

Claude Janvier (France)
Writer, Essayist and Columnist 

Eric Walberg (Canada)
Geopolitical Expert and Author

Valérie Bugault (France)
Jurist and geopolitical analyst; Jurist

Adrián Salbuchi (Argentina)
Political Analyst and Writer

Yvan Benedetti (France)
One of the prominent leaders of Yellow Vests Movement

Yannick Sauveur (France)
Writer and Geopolitical analyst

Pierre-Antoine Plaquevent (France)
Writer, political analyst, and international consultant, Head the Strategika think tank and the Polemos newsletter

Arnaud Develay (France)
Political Consultant and International Legal Expert

Michael Spath (USA)
Executive Director of Indiana Center for Middle East Peace

Zhu Haozeng (China)
Editor in Chief of Haikou Xianjielun Cultural Media

António Gomes Marques (Portugal)
Retired Banking Director, Essayist

Haleh Niazmand (USA)
Professor of Art at Modesto Junior College, Conceptual Artist, Curator, and Art Critic

Claude Timmerman (France)
Biologist, statistician, and researcher in population genetics; Essayist, commentator of Boulevard Voltaire

Hafsa Kara-Mustapha (UK)
Journalist and Author, Head of Global Operations African Legacy Foundation

Ginette Hess Skandrani (France)
Antiwar activist and member of Parti des Verts(French Green party)

Yacob Mahi (Belgium)
Theologian and Islamologist, Professor of Islamic Studies

Adam Shamir (Sweden)
Writer, Journalist, and Political Commentator

Jean-Loup Izambert (France)
Independent Investigative Journalist and Writer

Zafar Bangash (Canada)
Director Institute of Contemporary Islamic Thought in Toronto

Imad Hamrouni (France)
Professor at Académie de Géopolitique de Paris, expert on Middle Eastern affairs

Joe Iosbaker (USA)
Coordinator of the March on the Democratic National Convention 2024 to Stand With Palestine

Richard Haley (UK)
Chair of Scotland Against Criminalising Communities

David J. Reilly (USA)
Independent Journalist, Political Commentator, Former Candidate for Governor of Idaho in 2020

Nasreen Methai (India)
Founding member of Bharatiya Muslim Mahila Andolan (BMMA); an NGO working on women’s rights

Kim Petersen (USA)
Co-editor of the Dissident Voice newsletter

Stefano Bonilauri (Italy)
Journalist and Director of Anteo Edizioni

Tobias Pfennig (Germany)
Software Engineer and political activist

Tony Gosling (UK)
Investigative journalist and political activist

Zhang Shouliang (China)
Deputy editor-in-chief of Haikou Xianjielun Cultural Media

Steven Sahiounie (USA)
Award Winning Journalist and chief editor of MidEastDiscourse

Ümit Aktaş (Turkey)
Physician, specialist in herbal therapy and acupuncture

Imran Mohd Rasid (Malaysia)
Executive Director of Citizens International

Aly Bakkali (Belgium)
President of Partie Islam, antiwar activist

Fatma Orgel (Turkey)
Physician at Esenler Clinic, antiwar activist

Gurhan Ertur (Turkey)
Director of the NGO Citizen Initiative, antiwar activist

Luca Arrighi (Italy)
Logician and designer of deterministic governance architectures

Dave Cannon (UK)
Chair of Jewish Network for Palestine

Fatma Akdokur (Turkey)
Theology Instructor, antiwar activist

Houman Mortazavi (Canada)
Barrister and Solicitor, antiwar activist

Q Massod (India)
Secretary of ASEEM, antiwar activist

Richard Ray (USA)
Editor and Antiwar Activist

Shabbir Ali Warsi (India)
Scholar and Antiwar Activist

Abbas Ali (UK)
InMinds Human Rights Group

Norma Hashim (Malaysia)
Treasurer of Viva Palestina Malaysia

Saidi Nordine (Belgium)
Co-spokesperson of Bruxelles Pantheres

Iqbal Jassat (South Africa)
Executive Member of Media Review Network

Syed Farid Nizami (India)
Scholar and Antiwar Activist

Asif Ali Zaidi (India)
Lawyer and Researcher, antiwar activist

Kerem Ali (UK)
Spokesperson of Palestine Pulse

Syed Mounis Abidi (India)
Human Rights Lawyer, antiwar activist

Joe Lorincz (Australia)
Wentworth Falls NSW

Mouhad Reghif (Belgium)
Co-spokesperson of Bruxelles Pantheres

Die Unterzeichner unterzeichnen in ihrer Eigenschaft als Privatpersonen; die Angabe ihrer Zugehörigkeit dient lediglich der Identifizierung.

Siehe auch:

Offener Brief: Schützt die wissenschaftlichen Einrichtungen im Iran und sorgt dafür, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden.

An den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den Generaldirektor der UNESCO, den Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte und die Regierungen aller Parteien des Konflikts

April 2026

https://afsaneyebahar.com/2026/04/10/20706756/

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Trumps illegaler Krieg und Deutschlands doppelte Rolle

Krieg gegen den Iran, die NATO, das Grundgesetz und die deutschen Wehrgesetze

Von Jürgen Hübschen

7.4.2026

https://afsaneyebahar.com/2026/04/08/20706741/

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Die Mitschuld der Schweigenden

7.4.2026

https://afsaneyebahar.com/2026/04/07/20706721/

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