Die US-Klimaforscherin Judith Curry enthüllt, dass der „überwältigende Konsens“ über einen Klimanotstand „arrangiert“ wurde. Von John Stossel

Die US-Klimaforscherin Judith Curry enthüllt, dass der „überwältigende Konsens“ über einen Klimanotstand „arrangiert“ wurde.

Von John Stossel

New York Post, 9.8.2023

( https://nypost.com/2023/08/09/climate-scientist-admits-the-overwhelming-consensus-is-manufactured/ )

Übersetzt und kommentiert von Fee Strieffler und Wolfgang Jung, 31.8.2023

Es wird behauptet, es gäbe einen Klimanotstand und darüber bestünde „ein überwältigender wissenschaftlicher Konsens“.

„Das ist ein arrangierter Konsens,“ erklärte die Klimaforscherin Judith Curry (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Judith_A._Curry und https://curry.eas.gatech.edu/currydoc/Curry_BAMS87.pdf ) in einem Gespräch, das der Autor mit ihr geführt hat.

Sie ergänzte, viele Wissenschaftler würden die Risiken in Bezug auf den Klimawandel übertreiben, um „Ruhm und Reichtum“ zu erlangen.

Frau Curry weiß das, weil sie den Alarmisten, die vom angeblichen Klimanotstand profitieren, früher selbst Argumente geliefert hat.

Die Medien liebten sie, weil sie eine Studie veröffentlicht hat, die eine dramatische Zunahme der Intensität von Hurricanes zu belegen schien.

„Wir glaubten herausgefunden zu haben, dass sich der Prozentsatz der Hurricanes der Kategorien 4 und 5 verdoppelt hätte“, erläuterte Frau Curry.

„Als das von den Medien aufgegriffen wurde, erkannten die Klima-Alarmisten sofort ihre Chance. Sie mussten unbedingt extreme Wetterereignisse mit ihren Behauptungen über die Ursache der globalen Erwärmung in Verbindung bringen!“

Weiterlesen: FSWJ31.8.2023

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Weitere Beiträge von Fee Strieffler und Wolfgang Jung:

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Weitere Beiträge zum Thema Klima-Misere:

https://afsaneyebahar.com/category/klima-misere/

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Siehe auch:

Das Netzwerk Klimajournalismus: Wenn Journalisten und Medien sich der Manipulation verschreiben

Von Norbert Häring

24.8.2023

Ein 2021 gegründetes Netzwerk aktivistischer Journalisten hat Leitlinien und einen Kodex für den Klimajournalismus erarbeitet, die viele Journalisten und sogar Medienhäuser unterschrieben haben. Besonders stark vertreten ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Mit traditionellem Journalismus haben diese Leitlinien wenig gemein, umso mehr mit Meinungsmanipulation und Aktivismus.

https://norberthaering.de/propaganda-zensur/netzwerk-klimajournalismus/

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Erdtemperatur-Satellitendaten von 1979 bis 2023 entlarven erneut den Klimaschwindel

Von Volker Fuchs

3.9.2023

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